Die wahre Braut

Ein Rollenspiel-Märchen über die Liebe & andere Nahrungsketten

Es war einmal in einem weit entfernten Land … eine wunderschöne Prinzessin, die war nie zufrieden. Kein Kuchen war herzhaft genug, kein Outfit passte, alle Gespräche waren langweilig, bis zum Wutanfall.
Es war einmal in einem noch weiter entfernten Land … ein wunderschöner Prinz, der war nie zufrieden. Kein Kuchen war herzhaft genug, kein Outfit passte, alle Gespräche waren langweilig, bis zum Wutanfall.
Zwei Königskinder, seelenverwandt, die nichts von einander ahnten, bis dass das märchenhafte Schicksal ihre Wege sich kreuzen ließ.

Denn wie es im Märchen nun einmal so ist, war die impulsive Prinzessin dazu bestimmt, einem Drachen zum Fraß dargeboten zu werden. Früher hat man das wohl so gemacht und die Eltern weinten zwar, aber sie fügten sich dem Unausweichlichen. Never touch a running system.
Und der temperamentvolle Prinz war dazu bestimmt, ein Held im Kampfe zu sein. Weil das so zu sein und jeder nach seiner Art zu leben hat. Er zog also aus, um diese Prinzessin aus dem weit entfernten Land vor dem Drachen zu retten.
Und wurde vom ihm gegrillt. Das passiert manchmal mit feurigen Prinzen, wenn sie in der Aufregung ihre feuerfeste Rüstung zuhause vergessen haben.
Die Prinzessin aber entflammte angesichts dieses infernalischen Barbecues in Liebe … endlich einer, der all die langweiligen Infants terribles wegräucherte.
Und sie lebte glücklich und zufrieden an der Seite des Drachen, der nie geahnte Freude empfand, von der heißblütigen Schönen nicht nur als Biest, sondern als leidenschaftliches Individuum gesehen zu werden – wobei er den Grund ihrer Hingabe sicherlich missinterpretierte. Aber sei’s drum. Mit ihr hatte er ein erfülltes Leben jenseits der gesellschaftlichen Erwartung, ständig irgendwelche hageren Prinzessinnen fressen zu müssen.

Hier endet das Märchen und die Realität beginnt. Erst Alltag, dann Sticheleien, Tränen, Streit, Gewalt in der Ehe. Die ganze Palette: blau, grün, gelb + 50 Graustufen.
Und wenn man die Prinzessin heute fragen würde, wo denn ihr Hausdrache abgeblieben sei, dann würde sie sagen: „Der?! Den habe ich aber sowas von gefressen!“

Covergirl

Nein, ich bin auf keinem Cover 🙂  Aber bei Bedarf und Gelegenheit hole ich die Kamera hervor oder den (digitalen) Zeichenstift. Ironischerweise muss man sich in einem Kreativbetrieb immer wieder etscheiden – Zeit ist schließlich rar – zwischen kreativ und Betrieb. Ein ungleiches Duell, das meistens der Betrieb mit seinen organisatorischen Anforderungen gewinnt. Trotzdem sammelten sich über die letzten Jahre so einige Cover an.
Am Anfang eines Projekts gibt es meistens nur den Buch-Titel, ohne eine konkrete Cover-Idee. Aber es gibt gestalterische Vorgaben, das Cover-Motiv muss den Inhalt repräsentieren, darf ihn aber nicht spoilern, und sollte am liebsten noch hintersinnig sein und vor allem zielgruppenkompatibel.
Manchmal braucht man Ewigkeiten, bis man eine Idee hat, manchmal geht es ganz fix. Manchmal findet man das Ergebnis auch noch nach Jahren gut, anderes … naja. Aber spannend war und ist es immer 😉

Hier ein Auswahl meines über 15-jährigen Cover-Schaffens, ungefähr nach Erscheinen geordnet:

22 neue Bücher

THOMAS MANEGOLD

22 (Zweiundzwanzig) Werke haben wir im denkwürdigen Jahr 2021 realisieren können. 8 Kurzgeschichtensammlungen, davon 3 Anthologien, 2 Musikproduktionen, 6 Romane, davon einen auch als ungekürzte Hörbuchfassung, 2 Erzählungen, 5 Hardcoverproduktionen, 7 Werke in der Edition Subkultur, 7 Bücher in der Edition MundWerk, 3 für die Edition Periplaneta, 2 Bücher in der Edition Drachenfliege und ein Kinderbuch. Wir meinen, das kann sich sehen lassen.

Leider mussten wir einige Werke auf 2022 verschieben. Und wir bitten alle, die auf ein paar angekündigte Werke vergeblich gewartet haben, um Entschuldigung. Aber das ist, angesichts der Umstände unter denen wir und später auch die Hersteller und Logistiker gearbeitet haben, leider nicht zu vermeiden gewesen. Auch das Lektorat und die vielen Bewerbungen konnten nicht vollständig beackert werden.

Doch wir machen weiter, erste Produktionen für 2022 sind in Arbeit. Wir danken allen, die unsere Werke gekauft haben, den Autorinnen und Autoren für ihr Vertrauen, allen, die an…

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B.Y.O.B.

Wir haben da ein Ding gedreht 🙂 Das Periplaneta TresenLesen geht online!

Seit mittlerweile 427 Tagen finden keine „normalen“ Lesungen mehr statt. Das ist nicht nur für unser Periplaneta Literaturcafé schlimm, sondern auch für alle Autoren dieser Welt. Denn ohne Events sinkt die öffentliche Aufmerksamkeit auf Null, es werden viel weniger Bücher gekauft. Viele flüchteten sich also in Online-Lesungen – wobei die meisten Lesungen allerdings entweder dröge, mit schlechtem Ton oder Bild, mit wenig Interaktion waren und/oder auch mit wenig Zuschauern stattfanden. Eine schicke Lesung zaubert man nicht so einfach aus dem Hut, selbst wenn mittlerweile die videofähigen Handys Standard sind.

Wir haben also zuerst Equipment gekauft und Tom hat sich pandemiekonform für die Aufnahmen im Literaturcafé immer nur einen Gast eingeladen. Das Hygienekonzept sah darüberhinaus folgendes vor: Kamera 1: Thomas Manegold, Kamera 2: Thomas Manegold, Kamera 3: Thomas Manegold, Kamera 4: Thomas Manegold, Ton: Thomas Manegold. Zugegeben, das klingt ein bisschen nach multipler Persönlichkeitsstörung 😉

Nachdem ich mich in Adobe Premiere Pro eingearbeitet habe, durfte ich cutten, color-graden und aufhübschen. Die Fertigstellung von Folge 1 entwickelte sich zu einer echten Mammut-Aufgabe, immerhin ist da ja noch Kaiser Konstantin, der nur ab und zu in die Kita darf. Und der Verlag. Und laufende Projekte. Und vertragliche Verpflichtungen. Und Haushalt und X und Y und Z.

Aber nun haben wir es geschafft. TresenLesen Online ist jetzt mehr als „nur“ Lesung. Mit Musik, Videosequenzen, Einspielern, PoetryClips und Moderation. Das Einzige, was da noch fehlt, ist ein kühles Bier aus Deinem Kühlschrank. Bring Your Own Beer 🙂

Vision & Wahn ist zurück

Jeden ersten Samstag des Monats!

Nach unserer Sommerpause und weiteren unschönen, globalen Dingen, die in den letzten Monaten passiert sind, bin ich hoch erfreut, dass es am 05. September mit der Vision & Wahn wieder los geht. Die gesamte Veranstaltungskultur ist zwar sehr angeschlagen und ächzt unter den Auflagen und Verboten, aber zumindest wir sind wieder da. Das hat doch etwas sehr beruhigendes, wenn eine Lesebühne nicht totzukriegen ist 🙂

Natürlich wird es anders werden: Unser Kuchenmäzen darf keinen Kuchen mehr mitbringen, es gibt Auflagen und es dürfen nicht mehr so viele Zuhörer wie früher ins Periplaneta Literaturcafé. Jetzt muss man schnell sein, um sich im Online-Kartenverkauf noch sein Ticket zu sichern. Und vor allem: Unsere periplanetarische Lesebühne ist auf den ersten Samstag des Monats umgezogen.
Zudem bekommt nun jeder Artist sein eigenes Mikro – was ich schon ein bisschen schade finde. Immerhin haben wir so tolle Gäste; da ist es mir immer eine Ehre gewesen, ins gleiche Mikro zu hauchen, ganz nah vor der eigenen Nase … aber egal, ich werde sentimental.

Auch zum septemberlichen Auftakt dürfen wir (Thomas Manegold, Robert Rescue und ich) wieder Gäste empfangen, mit denen ich gerne das Mikro geteilt hätte.
Mehr erfahrt ihr hier: Zur Veranstaltung

Bis bald! – Und: ich haben einen neuen Text 😉

Halleluja Homeoffice!

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Das Kind sagt: „Mama, guggen!“
Das Amt sagt: „Sofort das Formular ausfüllen. Recherchieren Sie selbst, wie.“
Ich recherchiere beflissen, ich muss ja den Betrieb irgendwie über Wasser und am Laufen halten, während mein Zweijähriger „Guggen, guggeeen!!!“ ruft und meinen Laptop mit Bausteinen bewirft.
An meinem Handy meldet sich ein Autor, der einfach mal reden will. Sind ja schwierige Zeiten. Mein Kind will auch lautstark mitreden, ich verstehe von dem Telefonat NICHTS und sage nur: „Ja, klar.“ Wahrscheinlich habe ich gerade einem Vorschuss von Tausenden von Euro zugestimmt.

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Meine Waschmaschine geht über in den Schleudergang, ich muss dringend in die Küche und sie aufhalten. Sie wandert so gerne und hat ein Freiheitsbedürfnis, das gerade dem Zeitgeist konträr gegenübersteht.
Da fällt mir auf, dass der Kleine so ungewöhnlich ruhig ist. Hoffentlich ist ihm nichts passiert! Aus dem Fenster gefallen, an irgendwas erstickt, Stromschlag … Oh nein oh nein oh nein! Ich lasse die Waschmaschine weiter laufen – soll sie selbst sehen, wie weit sie kommt, dieses *verfck Mistst…grrr*– und eile ins Wohnzimmer.
Zum Glück ist alles friedlich. Der Kleine lächelt glücklich und sagt stolz: „Mama, guggen!“, während er die Babycreme auf meiner Tastatur verteilt.
Puh, alles ist gut!
Halleluja Homeoffice! Zuhause ist es doch am Schönsten.

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[Und ich hab nur EINEN Rabauken. Andere müssen nebenbei auch noch ein zweites oder drittes Kind beschulen. Ein Gruß an all die Mütter (und Väter) im Homeoffice da draußen, ihr leistet gerade Übermenschliches!]

Hallo, fremder Keim!

fish-33712Mein kleiner Junge und ich gehen mal wieder zum Baby-Delfin-Schwimmkurs ins Schwimmbad an der Seestraße im Wedding. Eine halbe Stunde pro Woche tollen wir nach Anweisung der Schwimmlehrerin durch das – im wahrsten Sinne des Wortes – pisswarme Wasser. Bei den Horden an Babys und Mamis, die sich da im Halbstundentakt ablösen, schätze ich den Wassergehalt auf maximal zehn Prozent. Macht aber nichts, ist ja Chlor drin und Chlor desinfiziert. Da haben Keime keine Chance.

Nach dem Kurs geht’s ab unter die Dusche und in der Umkleide drängen sich nackte Mamis zwischen nackten Kleinkindern. Die Kleinen heulen, es ist eng und jeder will so schnell wie möglich hier raus, bevor der nächste Schwung Mütter für den nächsten Kurs kommt.
dessert-282381_1920Der braune 70er-Jahre-Steinfußboden klebt, Krümel von eilig in Kindermünder geschobenen Keksen ersaufen in Chlorwasser-Lachen und verschmelzen mit dem Dreck der Straßenschuhe zu einem Brei, der den in Regenwasser schmelzenden Hundehaufen auf den Wegen hin zum Schwimmbad gleicht.
Ein Eineinhalbjähriger neben mir starrt fasziniert auf seinen kleinen Penis, dann stellt er sich breitbeinig hin, kuckt sehr konzentriert und pinkelt los. Das plätschernde Wässerchen rinnt unaufhaltsam auf meine nackten Füße zu.

Egal, denke ich, erst letzte Woche schwärmte die Heilpraktikerin aus dem Familienzentrum von der Eigenurintherapie. Denn frischer Urin wirke desinfizierend und reinigend. Voller Stolz erzählte sie, dass auch ihr 20-jähriger Sohn jeden Morgen damit gurgle.
Da hatte ich Bilder im Kopf: Er, früh morgens nach einer leidenschaftlichen Nacht mit seiner neuen Liebsten im Bett. Sie sagt: „Küss mich noch einmal!“, und er sagt: „Warte kurz, ich muss vorher nochmal ins Bad, gurgeln.“ Sie denkt an Pfefferminz, er an die Empfehlung seiner Mutter.
lemon-1918082_1920Aber soll ja jeder so, wie er will, das muss man entspannt sehen. Ich therapiere also meine Füße mit warmem Fremdurin. Ekel ist schließlich nur etwas Anerzogenes, denke ich, und fühle mich von der Heilpraktikerin sehr gut gebrieft.

Mein kleiner Sohn sieht einen durchweichten Kekskrümel auf dem Boden, bückt sich und steck ihn sich in den Mund. Doch wie schon die Heilpraktikerin sagte: „Denkt daran, da ruft das Immunsystem eures Kindes ‚Hallo, fremder Keim! Schön, dich bekämpfen zu dürfen‘ und freut sich. Bleibt gelassen und freut euch mit ihm!“ Ich bleibe also gelassen und freue mich gemeinsam mit dem Immunsystem meines Kindes auf diese neue Erfahrung. Als er vor zwei Wochen irgendwas Gelbes, Glibberiges vom Beckenrand gepult und gegessen hat, ist er ja auch nicht tot umgefallen. Dafür hebt es mich auch heute noch beim Anblick von Vanillepudding.

Damit meine Freude nicht noch größer wird, stelle ich meinen Sohn in den proppevollen Laufstall der Umkleide. Das ist S-Bahn-Feierabendverkehr-Feeling für die Kleinsten. Ein Kind niest lautstark, Rotz wirbelt durch die Luft, niemand kann dem Tröpfchenregen im Kinderknast entkommen. mucus-2312539_1920Ich jubiliere innerlich: Hallo, fremder Keim! Wie schön, dich bekämpfen zu dürfen.
Meine Güte, bin ich froh, dass ich bei diesem Heilpraktiker-Vortrag dabei war – ohne dieses beruhigende Mantra „Hallo, fremder Keim! Wie schön …“ hätte ich schon längst meine Contenance verloren.

Immer, wenn sich die Schiebetür auf den Gang öffnet, lugen drei pudelbemützte Viertklässler mit schlenkernden Turnbeuteln in die Umkleide herein. Einer zieht die Tür auf, dann gibt es großes Gefeixe, dann zieht einer die Tür wieder zu. Auf das sonore Gezeter ihres Schulsportlehrers auf dem Gang reagieren sie nicht. Mit einem Fuß im Vorhof der Pubertätshölle bekommen sie sich angesichts so viel nackter Mamihaut gar nicht mehr ein. Die Tür öffnet sich erneut, ein dicklicher Mann reckt seinen puterroten Kopf hinein, mustert uns ausgiebig von Brust bis Po und ruft: „Tschuldigung, die Kinder …“factory-1510594_1920
Freud wäre von dieser Szenerie im Wedding entzückt gewesen. Ich bleibe gelassen beim Anblick dieses Eindringlings und denke mir „Hallo, fremder Keim! Wie schön …“

So langsam kommt wieder Ordnung in die Umkleide, ausgebeulte Jogginghosen werden hochgezogen, übergroße Pullis übergestreift, Turnschuhe angezogen. Wir sehen alle ein wenig verlottert aus, na ja, Mamistyle eben, denke ich und krame in meinem Spind.
„Du siehst ja heute wieder toll aus, was du da anhast, voll der Style… dass du überhaupt die Zeit dafür findest …“
Ich drehe mich um, anscheinend habe ich da was übersehen, und mustere die Angesprochene. Aber ich kann keinen Unterschied zu mir oder den anderen erkennen: ausgebeulte Jogginghose, übergroßer Pulli, Turnschuhe. Da sehe ich die drei Streifen an Ärmeln und Beinen ihres Outfits, bei den anderen Mamas prangen Häkchen auf den Klamotten.
„Ja, gut, was?! Ich hatte einfach keinen Bock mehr auf diesen Mami-Schlabberlock“, sagt die Gestreifte. „Vor zwei Monaten hab ich mir gedacht, jetzt ist gut, ich tu jetzt wieder mehr für mich. Und da nutz ich die Stunde abends beim Stillen nur für mich. Zum Shoppen auf dem Handy.“
„Du shoppst jeden Abend? Das wird doch schnell teuer …“, sagt eine der Abgehakten.
„Das meiste schick ich wieder zurück. Aber das entspannt total.“
„Das sollte ich auch mal machen. Diese Activewear von Nike isses einfach nich mehr“, steigt eine dritte Mutti mit ein.marketing-online-1427787_1920
„Na ja, ich sag mal: Hauptsache kein Billigschrott“, sagt eine vierte und auf einmal unterhalten sich alle in der Umkleide über Markenklamotten.
In meinem Noname-Outfit fühle ich mich plötzlich underdressed. Nackt war’s irgendwie besser.

Am nächsten Tag habe ich einen stark juckenden Ausschlag. Ich google nach Dingen, die man sich in Schwimmbädern holen kann. Ich finde Whirlpool-Dermatitis, Ganzkörper-Fußpilz, Fremdurin-Unverträglichkeit, Molluscum-Warzen. Und ein paar sehr hässliche Bilder, die meine Vanillepudding-Aversion chronisch werden lassen.
Ich bin mir aber ziemlich sicher, dass mein Ausschlag vom Markenfetischismus kommt. Dagegen bin ich nämlich wirklich allergisch.fist-2385848

Doch ich habe mir geschworen: Wenn mein Sohn dann eines Tages solche Klamottenwünsche mit nach Hause bringt, werde ich gelassen bleiben und sagen:
Hallo, fremder Keim! Wie schön, dich bekämpfen zu dürfen.“

Vision und Wahn macht Pause

Die beiden letzten Termine vor der Sommerpause.

Am Montag, den 6.1. 2020 findet die Lesebühne Vision und Wahn zum vorerst vorletzten Mal statt. Es lesen Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue. Es singt und spielt Tom Nils. Das Thema im Januar lautet: „Humbug“.

Am Montag, den 3.2. 2020 findet Vision und Wahn zum vorerst letzten Mal statt. Es lesen HENRIK LOHDE, Marion Alexa Müller und Thomas Manegold … Es singt und spielt MATHIAS WILDENBRUCH. Das Thema im Februar lautet: „Flaschenkind“.

Dann ist vorgezogene Sommerpause. Selbstverständlich hat das Gründe. Hauptgrund ist, dass Robert Rescue pausieren muss.  Nebengrund ist, dass wir uns eine Vision und Wahn ohne Robert nur schwer vorstellen können.

Der nächste Termin nach der vorgezogenen Sommerpause wird rechtzeitig bekanntgegeben. www.visionundwahn.de

Die periplanetanische Lesebühne Vision und Wahn existiert seit nunmehr über 15 Jahren. Wir lesen kurze Texte über uns, Berlin, Gott, andere Fabelwesen, die Welt und manchmal auch über das Monatsthema. Feste Mitglieder sind Marion Alexa Müller, Thomas Manegold und Robert Rescue. Die Lesebühne wird bis 3.2.2020 jeden ersten Montag des Monats stattgefunden haben. Der Eintritt ist frei. Man zahlt, um zu gehen.

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Thomas Manegold, Marion Alexa Müller