Covergirl

Nein, ich bin auf keinem Cover 🙂  Aber bei Bedarf hole ich die Kamera hervor, um das ein oder andere Objekt ins rechte Licht zu setzen. Über die letzten Jahre sammelten sich da so einige Cover an.
Am Anfang eines Projekts gibt es meistens nur den Buch-Titel, ohne eine konkrete Cover-Idee. Aber es gibt Vorgaben (Corporate Design), das Cover-Motiv muss den Inhalt repräsentieren, darf ihn aber nicht spoilern, und sollte am liebsten noch hintersinnig sein und vor allem zielgruppenkompatibel.
Manchmal braucht man Ewigkeiten, bis man eine Idee hat, manchmal geht es ganz fix. Aber spannend ist es immer 😉

Hier ein kleine Auswahl meines photographischen Cover-Schaffens:

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Laemmels SyndromEs ist eine  Ironie, dass man in einem Kreativbetrieb immer wieder sich zwischen kreativ und Betrieb entscheiden muss. Ein ungleiches Duell. Aber zwischen Bürokratien und Verlagsalltag bekommt man dann doch manchmal Gelegenheit, etwas Kreatives zu tun. Ich habe ein  Cover gemacht. Zum Roman „Lämmels Syndrom“, der pünktlich am 18.3. zum Indiebookday erscheinen soll. Ja, 2017. Ja, wenn ich weiter dran rummale und die wichtigen Verlagsdinge vernachlässige, dann schaffen wir das nie…  🙂

Illustrationen